Breakthrough Deal: Saudi-Arabien hat versucht, die Formel 1 für eine Rekordsumme von 20 Milliarden Dollar zu kaufen

- Breakthrough Deal: Saudi-Arabien hat versucht, die Formel 1 für eine Rekordsumme von 20 Milliarden Dollar zu kaufen
Zuletzt aktualisiert am August 5, 2023

Saudi-Arabiens Staatsfonds, der Public Investment Fund (PIF), hat Berichten zufolge Interesse am Kauf der globalen Rennserie Formel 1 von Liberty Media bekundet. Laut einem aktuellen Bericht von Bloomberg bewertete der PIF die Rennserie mit weit über 20 Milliarden US-Dollar, einschließlich Schulden.

Die Haltung von Liberty Media

Liberty Media erwarb die Formel 1 im Jahr 2017 für 4,4 Milliarden US-Dollar und hat kein Interesse an einem Verkauf bekundet. Nichtsdestotrotz bleibt das PIF Berichten zufolge interessiert und könnte ein beeindruckender Bewerber für F1 sein, wenn Liberty Media seine Haltung ändert.

Die Aktie, die die Formel-1-Vermögenswerte von Liberty Media abbildet, verzeichnete am Freitag im frühen Handel einen Anstieg von 6,9 % und hat ihren Wert seit Anfang 2019 mehr als verdoppelt. Die aktuelle Marktkapitalisierung der Aktie liegt bei 30,2 Milliarden US-Dollar.

Die Formel-1-Rennen begannen 2021 in Jeddah, Saudi-Arabien, und das dritte Rennen in der Stadt ist für den 19. März geplant. Trotzdem hat sich Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton lautstark über die Menschenrechtsbilanz des Landes geäußert.

Fazit

Das Interesse des PIF an der Formel 1 könnte schließlich dazu führen, dass Saudi-Arabien die Motorrennserie besitzt. Dafür müsste Liberty Media jedoch seine Haltung ändern.

Die Aktien, die die Formel-1-Vermögenswerte von Liberty Media verfolgen, haben in den letzten Monaten einen stetigen Wertzuwachs verzeichnet, und das von Saudi-Arabien veranstaltete Rennen in Jeddah ist für den 19. März geplant.

Trotz der Investitionsmöglichkeiten hat sich Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton gegen die Menschenrechtsbilanz Saudi-Arabiens ausgesprochen.

Quelle: frontofficesports.com

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